Patienten berichten

Urologe, Gunnar Hagberg, aus dem schwedischen Växjö

“Ich wurde im Juni 2014 einer CoreTherm-Wärmebehandlung unterzogen. Damals hatte ich bereits jahrelange Beschwerden und Medikamente eingenommen, die unter dem Strich nicht genug Linderung brachten. Ich war auf der Suche nach einer langfristigeren Lösung, also einer Operation, und ließ mich schließlich mit CoreTherm behandeln. Mir war diese Methode schon länger gut bekannt, weil es sie schon lange gab, und ich als Urologe selber damit gearbeitet hatte.

Die Entscheidung zugunsten der Wärmebehandlung mit CoreTherm fiel aufgrund des schonenden Verfahrens mit weniger Nebenwirkungen als bei der traditionellen Operation mit der Bezeichnung TURP. Wissenschaftliche Studien haben belegt, dass die Behandlungsergebnisse gleichwertig sind.

Ich habe die eigentliche Behandlung als ausgesprochen einfach und schmerzlos erlebt. Die Vorbereitungen dauerten etwa zwanzig und die eigentliche Behandlung nur zehn Minuten. Direkt im Anschluss konnte ich heimfahren.

Nach der Behandlung musste ich drei Wochen lang einen Katheter tragen, bis die Schwellung um die Harnröhre abgeklungen war und ich ohne Verstopfungsrisiko zur Toilette gehen konnte. In den anschließenden zwei-drei Monaten ging das Wasserlassen ständig besser. Das Tragen eines Katheters machte keine nennenswerten Probleme, weil es sich ja nur um einen kurzen Zeitraum handelte.

Im Rahmen meiner Tätigkeit als Urologe habe ich meine Patienten, die eine Operation benötigen, auf die beiden Alternativen TURP oder TUMT (CoreTherm) verteilt. Vor dem Hintergrund meiner eigenen persönlichen Erfahrungen empfehle ich den meisten Patienten mit einer gutartigen Prostatavergrößerung jetzt allerdings CoreTherm. Meiner Meinung nach ist es falsch, einem gebrechlichen Patienten mit verstopfter Harnröhre und Katheterbehandlung, der nicht auf die übliche Weise operiert werden kann, keine Behandlung mit CoreTherm anzubieten.“

Max Rosendahl

CoreTherm® -Behandlung in Kalmar

„Ich habe seit den 80er Jahren Prostatitis-Beschwerden und habe sämtliche alltäglichen Probleme erlebt, die geplanten Toilettenbesuche tagsüber und das Rausmüssen nachts. Ich habe über zehn Jahre lang im Ausland gelebt, und mir war die Möglichkeit der CoreTherm-Behandlung wohlbekannt. Ich habe allerding gewartet, bis wir wieder nach Hause gezogen sind. Wieder zu Hause machte ich einen Termin zu einem Beratungsgespräch, und ich hatte großes Vertrauen in meinen Urologen.

Die erste Untersuchung war eine Ultraschalluntersuchung und die Messung der Prostata, um herauszufinden, ob eine Wärmebehandlung in Frage kommt. Ich wurde über meine Voraussetzungen und vorhandene Behandlungsalternativen informiert.

Die Argumente und die Wahl zwischen einem chirurgischen Eingriff und einer Wärmebehandlung in der Praxis fielen nicht schwer, wenn man Infektionsrisiken, Genesung usw. bedenkt.

Am Behandlungstag dauerte es ab meiner Ankunft in der Praxis insgesamt eine Stunde, bis ich fertig war. Die Behandlung an sich ging reibungslos vonstatten, lediglich die letzten Minuten empfand ich als anstrengend, sicher auch ein wenig aufgrund meiner Ungeduld.

Nach der Behandlung wurde ein Katheter gelegt, CoreFlow-Softstent, so dass ich meine Toilettenbesuche selbst auf eine natürlichere Art und Weise kontrollieren konnte, was ich als sehr gut empfand. Ich habe es ein paar Tage lang ruhig angehen lassen, und ich empfand ein gewisses Unbehagen während den ersten 4-5 Tagen nach der Behandlung, aber das ging ja vorüber, und ich konnte danach an meinen Arbeitsplatz und zu einem funktionierenden Alltag zurückkehren.

Den Katheter hatte ich ca. drei Wochen lang. Als er entfernt wurde, hatte ich ein paar Tage lang ein wundes Gefühl und leichte Beschwerden, aber nach ca. einem Monat war ich wieder völlig hergestellt. Ich kann diese Behandlung allen, die unter solchen Beschwerden leiden, nur wärmstens empfehlen.“

maxrosendahl

Max Rosendahl

CoreTherm® -Behandlung in Kalmar.

„Ich kann diese Behandlung allen, die unter solchen Beschwerden leiden, nur wärmstens empfehlen.“